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05
Jul

PrIM-Qualitätsmanagement nach ISO

Am 20 Juni 2018 erfolgte die Re-Zertifizierung eines unserer Klienten-Unternehmen von ISO 9001:2008 nach ISO 9001:2015, der aktuellen ISO-Norm zum Qualitätsmanagement in Unternehmen. In den Wochen zuvor begleiteten wir den Prozess von der Inhaltsentwicklung bis zum abschließenden externen Audit durch die Prüfbehörde in der Rolle als Qualitätsbeauftragter des Unternehmens.Continue Reading..

24
Aug

Prof. Dr. John V. Maciuika

Wissenschaftlicher Beirat der Pragmatic-Identity-Matching-Forschung von Dr. Markus Erbach

Professor für Architekturgeschichte und Kunstgeschichte an der City University of New York (CUNY), am Baruch College und am CUNY Graduate Center Ph. D. Program in Art History (Doktorandenkolleg für Kunstgeschichte).

Mehrfacher Preisträger und Stipendiat (Auswahl): Rome Prize Winner und Stipendiat der American Academy in Rom 2014-2015, Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung Berlin 2001-2002, Bundeskanzler-Stipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung 1998-1999, DAAD Forschungsstipendiat 1995-1996

Interdisziplinärer Forscher in vielen Forschungsprojekten: Die Forschungsarbeit und Lehre von Professor Maciuika sind gekennzeichnet von der fachübergreifenden Verbindung politischer und sozialer Zusammenhänge im jeweiligen Kontext ihrer Zeit. Daraus lassen sich architektonische und ästhetische Merkmale begründen und ihre Funktionen besser verstehen. Die Wechselwirkungen von Identität, Ästhetik und Architektur sichtbar zu machen, ist ein zentrales Anliegen der Forschung von John Maciuika. Er wirkte mit bei vielen fachübergreifenden Projekten, wie z.B. bei der Darstellung historischer Städteentwicklung auf der Plattform hypercities.com – – –

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02
Mrz

Interview mit Dr. Markus Erbach

Im Blog der Agentur für strategische Kommunikation NKI-Consult in Hamburg erschien am 2. März 2017 ein Interview der NKI-Senior-Beraterin Stefanie Koch mit Dr. Markus Erbach mit dem Titel PrIM: Modell für das Management von Identität und Veränderung. Der Beitrag fokussiert Aspekte und Nutzen der Anwendungspraxis von PrIM.

21
Dez

PrIM wird Europäische Unionsmarke

Eine gute Nachricht zum Jahresende

Am 29.11.2016 erfolgte die Eintragung der Wort-Bild-Marke PrIM Pragmatic Identity Matching beim Europäischen Patentamt EUIPO. Der in mehreren Klassen vorgenommene Markenschutz umfasst neben dem Namen auch das Signet des schwarzen Würfels mit dem leuchtenden Stern, der Licht in der „Black Box der Kommunikation“ (nach Watzlawick) symbolisiert.Continue Reading..

20
Dez

Zum Launch unserer Webseite 2015

IDM_logo   www.pragmatic-identity-matching.com

Zur Idee, Anwendung und dem Branding meines Forschungsansatzes

Der Begriff „Pragmatic Identity Matching“ (PrIM) grenzt sich ab von anderen Ansätzen, die sich ebenfalls mit „Identity Matching“ bezeichnen. In meiner Arbeit strebe ich danach, durch die strukturiert geplante Integration von Inhalten zwischen verschiedenen Teilnehmern oder Gegenständen einer Kommunikation (Forschungslücke der BWL) Licht in die „Black Box der Kommunikation“ zu bringen. Continue Reading..

01
Dez

Chronologie der Pragmatic Identity Matching-Forschung

Für die PrIM-Forschung gilt: Identity is Unique!

Die Pragmatic Identity Matching-Forschung nach Dr. Markus Erbach verfolgt den strukturierten geplanten Abgleich zwischen unterschiedlichsten Teilnehmern oder Gegenständen einer Kommunikation in ihrer Einzigartigkeit und wechselseitig gestalteten Beziehung: Die geplante inhaltliche Integration ist seit Beginn der PrIM-Forschung 2004 das übergeordnete erklärte Ziel. Damit wird für Unternehmen und Organisationen (bzw. für Nationen, Interessengruppen und Kulturen) das Management von Komplexität und Integration auf der Basis der realitätsnah beschriebenen Teilnehmer (Akteure und ihre Voraussetzungen und Bedarfe) und Gegenstände (Inhalte als Herausforderungen, Aufgaben und Projekte) ermöglicht.    Continue Reading..

15
Sep

Publikationen

Erbach, M. (First Online 15. Sept. 2015): Facilitating Targeted Open Innovation by Applying Pragmatic Identity Matching; Journal of the Knowledge Economy/Special Issue Targeted Open Innovation, DOI 10.1007/s13132-015-0293-0; Springer USA (eingebunden in das Journal of the Knowledge Economy: März, Volume 7, Issue 1, pp 104–125). Link zum Artikel

Erbach, M. (2014): The Identity Matching Concept: a collaborative planning-infrastructure for integrating communication content; Conference Proceedings of the 13th International Science-to-Business Marketing Conference on Cross organizational Value Creation, pp. 225-240; 2014 Science-to-Business Marketing Conference in Winterthur, Switzerland, June 2-4, 2014; Fachhochschule Münster 2014; ISBN 978-3-938137-57-4; Link zu den Conference Papers (Artikel dort S. 225-240)

Erbach. M. (2011): Identity Matching – Inhaltliche Integration in der strategischen Kommunikation (Dissertation); Logos Verlag Berlin

Erbach, M. (2004): Identität im Konzept der vernetzen Minifabriken; Vortrag und Publikation auf der Webseite des Sonderforschungsbereichs 582 (Marktnahe Produktion individualisierter Produkte) der DFG; TU München-Garching/SFB 582

Dreyer, V. (Hg.) (2004): Selbstdarstellung und Authentizität (Forschungsprojekt); Interaktive Compact Disc unter Mitwirkung von Markus Erbach; Universität der Künste Berlin

Erbach, M. (1997): Identität im Hypermedium – lineare Identität in nicht-linearen Verhältnissen; Diplomarbeit in Gesellschafts-und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste UdK Berlin

Erbach, M. (1988): Das Erscheinungsbild des Betrieblichen Bildungswesens (BBW) der Daimler Benz AG Werk Mannheim (realisiertes Corporate Identity-Projekt mit Messestand, Exponaten und Informationsmedien auf dem Maimarkt Mannheim 1988); Diplomarbeit im Studiengang Grafik Design an der Fachhochschule für Gestaltung FHG Mannheim

15
Sep

Zielgerichtete offene Innovation: Ein Modell zur Gestaltung unserer Welt.

Am 15. September 2015 (Online First) bzw. im März 2016 (eingebunden ins Journal) erschien im Springer Journal of the Knowledge Economy (USA) in der Sonderausgabe „Targeted Open Innovation“ (TOI) ein 22-seitiger wissenschaftlicher Beitrag von Dr. Markus Erbach. Er beschreibt die Anwendung des Pragmatic Identity Matching-Konzepts auf die Umsetzung der zielgerichteten offenen Innovation (Targeted Open Innovation). Dieses Thema ist für die integrierte Planung und nachhaltige Gestaltung unserer Lebenswelt von großer Bedeutung, denn es verbindet die an der Entwicklung von Erneuerungen beteilgten Akteure und die Betroffenen in einem individuell skalierbaren Integrationsmodell. Zur Bestellung des in Englisch verfassten Artikels beim wissenschaftlichen Springer-Verlag:

http://link.springer.com/article/10.1007/s13132-015-0293-0

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09
Sep

Dr. Markus Erbach

Gründer des Pragmatic Identity Matching Consultings auf der Grundlage des integrativen Anwendungsmodells und seiner Instrumente

Berater für Identitäts- und Organisationsentwicklung für Integrations- und Erneuerungsprozesse von Unternehmen, Organisationen und Behörden

Entwickler des Pragmatic Identity Matching-Konzepts als eigenständiger Forschungsansatz und Anwendungsmodell

Leiter der Pragmatic Identity Matching Academy für die Ausbildung zum Moderator von Selbstentwicklungs- und Erneuerungsprozesse der Klienten

 

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08
Sep

Dr. Claudia Andrews

Forschungspartnerin von Dr. Markus Erbach seit 2011

Anwenderin des Pragmatic Identity Matching-Konzepts seit 2014 für unterschiedliche Aufgaben als Pfarrerin der Evangelischen Kirche im Rheinland, u.a. von 2014-2016 im Rahmen der „Zukunftswerkstadt“ im Kirchenkries Wuppertal.

Weiterbildung zur ersten PrIM-Moderatorin 2015-2016 in der PrIM Academy von Dr. Markus Erbach.

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