Pragmatic Identity Matching

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MAL ANGENOMMEN ES GELÄNGE,

unterschiedlichste Menschen, Organisationen und ihre Interessen erfolgreich zusammenzubringen…

 

Nach aktuellen Studien erreichen zwei Drittel aller Veränderungsprojekte die definierten Ziele nicht. Die Mehrheit der befragten Manager sieht die größte Herausforderung in der Veränderung vorhandener Denkweisen und Einstellungen. Der Aufbau eines professionellen Optimierungs- und Innovationsmanagements entwickelt sich zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen und Organisationen. Fast immer fehlt dafür aber das erforderliche Mind-Set zur ganzheitlichen Analyse, punktgenauen Generierung notwendiger Lösungsansätze und schlanken Umsetzung der Ergebnisse. Mit dem Pragmatic Identity Matching-Konzept gelingt dies in verblüffend einfacher Weise.
Nach der zentralen Idee des Konzepts verfügt alles, was Teil einer Veränderung ist, über eine Identität. Identitäten in diesem Sinne sind z.B. die beteiligten Menschen, Organisationen, aber auch Gegenstände und Prozesse. Durch die Benennung von Merkmalen werden die Identitäten beschreibbar und vergleichbar. Dadurch können auch schwierigste Aufgaben gelöst werden: Pragmatic Identity Matching ermöglicht die Darstellung unterschiedlichster Identitäten in jedem gewünschten Detaillierungsgrad, ihren Abgleich miteinander und ihre transparente Integration. Das Resultat ist die Optimierung von Bestehendem oder wirkliche Innovation. In der praktischen Umsetzung hilft dabei eine Datenbankanwendung, die die Inhalte der Matrix für Identity Matching speichert und abgleicht.
Einzige Voraussetzung für die Arbeit mit dem Konzept ist die Bereitschaft der beteiligten Akteure, zu kooperieren und gewonnene Einsichten und Lösungswege umzusetzen. Diese Einstellung muss von der Geschäftsleitung vorgelebt werden. Herausragender Vorteil: Der auf Dialog und Integration zielende informationsstrukturelle Ansatz bietet im Unterschied zu einseitig gedachten Vorgehensweisen den Vorzug, unterschiedlichste Anforderungen ganzheitlich zu erfassen, wertneutral gegenüber zu stellen und somit überhaupt erst den jeweiligen Realitäten entsprechend vergleichbar und verhandelbar zu machen.
Pragmatic Identity Matching ist ein innovativer, wissenschaftlicher Ansatz von Dr. Markus Erbach zur ganzheitlichen Entwicklung von Unternehmen und Organisationen. Er basiert auf der Verbindung des Pragmatismus nach Charles Peirce und dem Identitätsverständnis der Sozialpsychologie. Zentraler Gedanke: Innere Entwicklung und äußere Einflüsse verbinden sich (matching) in einem Anwendungsmodell für integratives Denken und koordiniertes Handeln.

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